Ausstellung stellt viele Gewohnheiten in Frage

Wenn wir im Supermarkt ein T-Shirt oder Kaffee kaufen, dann hat das Einfluss auf Zustände in Indien und den Philippinen.

Das ist eine der Lehren, die die Ausstellung „Mission for Life“ bis heute in der Von-Galen-Schule verbreitet. „Dies ist eine besondere Ausstellung, denn Schüler schlüpfen in die Rolle bestimmter Kinder, um sich mit dem Leben in Indien und auf den Philippinen vertraut zu machen“, sagte Schulleiterin Christine Büttner. Behandelt werden Themen wie die Benachteiligung der Frau, Armut, Leben auf der Straße, Zwangsehe, Mitgift, Zwangsprostitution und Gefängnis.

Sechs Klassen der Jahrgangsstufen acht und neun besuchen die Ausstellung, die ein „transmediales Lernerlebnis“ Freude über eine Ausstellung, die zum Nachdenken anregt (von links): Martina Hering (Gleichstellungsbeauftragte des Staatlichen Schulamts), Missio-Bildungsreferent Christian Homey, Gabriele Atzler (Staatliches Schulamt), Steffen Jahn (Missio-Referent Bistum Fulda), Christine Büttner, Gerhard Stanke, Vize-Schulleiter Thomas Götz.

Quelle: Fuldaer Zeitung vom 27.06.2017

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